• Auf der Spur der Umarmung

    18,00

    Auf der Spur der Umarmung. Techniken und Metaphern zwischen Tango und Leben.

    Schriftsteller: Gustavo Benzecry Sabá

    160 S. mit Abbildungen + Fotos.

    Ästhetik, Respekt und Disziplin sind einige der Konzepte, die Benzekry Sabá in diesem Buch sehr tiefgehend analysiert. Es versteht den Tanz als eine Gesamtheit, die nicht nur in das irdische Vergnügen eintaucht, sondern auch den Geist beschwingt.

  • Carlos Gardel. Unendlicher Tango (mit CD)

    23,00

    Autor: Rafael Flores Montenegro

    180 Seiten + 48 Seiten mit Fotos + CD.

    Ebenso wie die Nationen, die spirituellen Bewegungen und der Sport hat auch die Volkskunst ihre großen Persönlichkeiten, Idole oder Meister. In der Welt des Tango steht Carlos Gardel für die unendliche Farbpalette…

  • Das kleine Buch des Mate

    14,80

    Aroma des Südens. Das kleine Buch des Mate.

    Schriftsteller: Margarita Barretto

    80 Farbseiten auf Illustrationspapier mit Fotos und Abbildungen

    Der Mate ist ein außergewöhnliches Getränk. Man trinkt ihn mit einer Reihe von speziellen Utensilien, wobei der Bombilla eine besondere Bedeutung zukommt, und man befolgt dabei ein Ritual, das die Bevölkerung des Río de la Plata seit mehr als 400 Jahren pflegt.

  • Der Basar der Umarmungen

    16,00

    Autorin: Sonia Abadi

    106 Seiten.

    In diesen Zeiten, in denen viele von uns die Einsamkeit beklemmt, in denen das Verlangen nach Freundschaft, Sex und Zuneigung Lösungen im Internet findet, bietet der Tango die Möglichkeit einer persönlichen Begegnung, Körper an Körper, sowie einen Raum, in dem man unterschiedlichste Erfahrungen im Bereich der Gefühle, der Sinne und der Kunst machen kann.

  • Der Dolmetscher

    16,00

    Schriftsteller: Néstor Ponce

    254 Seiten

    Der Dolmetscher führt den Leser in die mysteriöse, von Chaos, Liebe und Tod gezeichnete Welt von Buenos Aires im Jahre 1870. Die Französin Aude d’Alençon trifft auf Einladung eines alten und reichen ehemaligen Richters in der argentinischen Hauptstadt ein.

  • Der Gaucho Martin Fierro

    38,00

    Der Gaucho Martin Fierro – El gaucho Martin Fierro (zweisprachig Spanisch/Deutsch)

    Schriftsteller: José Hernández

    212 Seiten. Hardcover-Ausgabe A4 Format

    “Der Gaucho Martín Fierro” ist das Nationalepos Argentiniens, wenn man so will, Ilias und Odyssee der Argentinier. In rund 1200 Strophen erzählt es die Geschichte eines Gauchos, also eines der Rinderhirten der argentinischen Pampa, der durch Willkür und behördlichen…

  • Der Tango

    25,00

    Schriftsteller: Horacio Salas (Einleitung von Ernesto Sabato)

    412 Seiten.

    Seit seinen im Ungewissen liegenden Anfängen in den arrabales, jenen bescheidenen Vororten von Buenos Aires, vor mehr als hundert Jahren, hat der Tango einen langen Weg zurückgelegt, um schließlich zum Synonym und musikalischen Spiegel Argentiniens zu werden, dem Land, in dem er – so wie der Argentinier selbst – aus einer Mischung zwischen einheimischen und ausländischen Vorfahren hervorging.

  • Die Kinder der Verschwundenen

    14,00

    Die Kinder der Verschwundenen. Augenzeugenberichte der argentinischen Militärdiktatur (1976 – 1983).

    Schriftsteller: Irene Prüfer Leske

    100 Seiten mit Abbildungen.

    Carlos, Gabriela, Hilda, Fernando, Eva, Ernesto, Victoria und Clara sind Kinder und Familienangehörige von Verschwundenen, die den vorliegenden Band mit viel Mut und Überwindung mit ihren Erinnerungen, Erzählungen und Reflexionen…

  • Die Liebhaber Shakespeares

    12,00

    zweisprachig Spanisch/ Deutsch

    Schriftsteller: Esteban Lozano

    90 Seiten.

    Ein KZ. Ein Nazi-Offizier. Ein jüdischer Häftling. Ein kaltes Buffet. Zwei Lebensbeichten. Ein Drama. Ein Ozeandampfer. Ein Eisberg. Eine Tragödie. Drei Frauen. Zwei Liebesgeschichten. Herzschmerz. Eine provokante Statue.

  • Geschichten der Latino-Musik in Berlin

    18,50

    Geschichten der Latino-Musik in Berlin

    Schriftsteller: Saúl Escalona

    150 Seiten.

    In diesem Buch geht es auf eine romanhafte Art um die politische, soziale und musikalische Geschichte, der Evolution der lateinamerikanischen Musik in Berlin noch vor der Zeit des Mauerfalles bis in die heutige Gegenwart. Der Autor schafft es mit Hilfe von parallellaufenden Geschichten, eine Spannung aufzubauen, die einen fragen lassen, ob man sich in der Realität oder in der Fiktion befindet.

  • Habia-una-vez

    Había una vez en Mirow / Es war einmal in Mirow (Zweisprachig)

    5,00

    Schriftsteller: José Luis Pizzi

    16 Farbseiten auf Illustrationspapier mit Abbildungen

    Diese außergewöhnliche und mysteriöse Geschichte geschah –und sie geschah tatsächlich!– im Sommer, an einem sehr heißen und schwülen Tag, als Sophia, ihr Kater Coco, ihre Eltern und ihre Schwester Lucia gemeinsam die Ferien in Omas und Opas Haus über dem Wasser in Mirow verbrachten.

  • In Fahnen gehüllt

    13,00

    Die Emanzipation Südamerikas und der Grund für Farben und Gestaltung ihrer Fahnen.

    Schriftsteller: Mariano Saravia

    390 Seiten + Abbildungen.

    “Wir haben bisher eine Ruhe aufrechterhalten, die an Dummheit grenzt, und haben Verbannung in unserer eigenen Heimat hingenommen; gleichgültig haben wir zugesehen wie unsere Freiheit Gewaltherrschaft und Tyrannei unterworfen wurde”, so lautete die “Junta Tuitiva de la Paz“ (Vereinigung für das Recht des Volkes) von 1809.

  • Kabarettistinnen

    16,00 12,00

    Aufzeichnungen von Santiago Solís.

    Schriftsteller: Luis Longhi

    154 Seiten.

    Der Tiger legt los mit einem zähen, schweren, lethargischen Akkord, der wie Finsternis klingt. Seine Linke flößt Angst ein. Sie dringt mit der Kraft eines Verfluchten zu den Höhlen ohne Ausgang vor.

    -25%
  • Leidis. Ij jabe Junga.

    13,00

    Leidis. Ij jabe Junga. Ein argentinischer Roman in Berlin.

    Schriftsteller: José Luis Pizzi

    160 Seiten.

    Als der argentinische Rechtsanwalt Leopoldo Mazzini in Berlin endlich Arbeit fand, war es vielleicht schon für alles zu spät.

  • Otumba

    16,00

    Schriftsteller: Rafael Flores Montenegro

    150 Seiten.

    Schon Borges sagte: “Es ist nicht der Leser, der das Buch auswählt; es ist das Buch, das den Leser auswählt. Und so wird “Otumba“ sich seine Leser unerbittlich aussuchen. Rafael Flores Montenegro, sein Autor, hat ein Buch mit bewegender und eigentümlicher Architektur geschrieben und es stimmig mit allen formalen Merkmalen eines Romanes ausgestattet

  • Phôtos Mythos. Kleines Glossar der großen Fotomythen

    16,95

    Autor: Cher Khau Feng 

    80 Farbseiten auf Illustrationspapier. Format 170 x 240 mm

    Phôtos Mythos beschriftet ironisch Abbildungen mit Begriffen und Zitaten aus der Welt der Photographie – und dies ohne jegliche didaktische oder semiologische Absicht. Die Plakate aus der Ausstellung “Phôtos Mythos” zeigen, wie ambivalent und sogar absurd manche alltäglichen Ausdrücke in der Photographie sein können: denn der Mythos wird “nicht durch das Objekt seiner Botschaft definiert, sondern durch die Art und Weise, wie er diese ausspricht.“ 1
     
    1- Roland Barthes. Mythen des Alltags. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1964, S. 85.  

  • Poetik des argentinischen Rock (mit CD)

    20,00

    Autor: Oscar Conde

    450 Seiten.

    Nach dem Aufkommen des nordamerikanischen und britischen Rock, war der argentinische Rock der erste, der auf Spanisch gesungen wurde. Mitte der 60er Jahre lehnten sich die argentinischen Rockmusiker gegen die ungeschriebene Regel auf, nach der auf Englisch gesungen werden musste.

  • Postkarten

    14,00

    Schriftsteller: Miguel Rep

    150 Seiten mit Abbildungen.

    Miguel Antonio Repiso, alias Rep, (1961* Buenos Aires), zeichnet seit 1987 täglich für verschiedene Medien, u.a. für das argentinische Blatt Página 12 und die Fernsehsendung „Filosofía aquí y ahora“ seine inzwischen weltbekannten Vignetten voller beißenden Humors und ist Autor von Titelseiten wie die der sozialkritischen Zeitschrift Claves para Todos.

  • Soy

    12,00

    Autor: Horacio Ferrer (zweisprachig Spanisch/Deutsch)

    94 Seiten.

    Im Tango, der sonst so reich ist an Nostalgie, rückwärtsgewandt, sich in Gedanken im Gestern bewegend, die Erinnerungen zu neuem Leben erweckend und seine Melancholie aus der Erkenntnis schöpfend, dass all dies vergangen ist, beschwört Horacio Ferrer…

  • Tango und Weltkino

    20,00

    Autor: Pedro Ochoa

    350 Seiten und 40 Fotos.

    Während der 1990er Jahre war es für alle Bewohner von Buenos Aires eine angenehme Überraschung ins Kino zu gehen und dort auf ausländische Filme zu treffen, in denen Tango getanzt wurde oder die Tango in ihre Filmmusik aufnahmen.

  • Tango-Tanz

    15,00

    Tango-Tanz. Auf der Suche nach der Methode, die er nie war.

    Autor: Hugo Mastrolorenzo

    120 Seiten.

    Auf der Suche nach der Methode, die er nie war ist ein Essay über den Tangotanz, der es sich zur Aufgabe macht, nicht mehr und nicht weniger als 100 Jahre Unterricht dieses Tanzstils in Frage zu stellen und zu widerlegen.

  • Tango-Verstand

    15,00

    Schriftsteller: Mauricio Castro.

    100 Seiten.

    Durch den Erwerb der soliden Grundlagen des “Tango – VerstandTango-Verstandeses” wird dein Bewusstsein allmählich in eine Komfortzone driften. Deine Identität wird nicht angetastet, während du lernst. Indem du liest und dich weiter entwickelst, erwirbst du die Kontrolle über unbewusste Prozesse deines Körpers.

  • TANGO. Die Struktur des Tanzes I.

    18,00

    Autor: Mauricio Castro

    134 Seiten mit Abbildungen.

    Dieses Buch stellt ein neuartiges System vor, das jedem Tänzer hilft, seine eigene Kreativität auf der Basis solider Grundtechniken zu entwickeln.

  • TANGO. Die Struktur des Tanzes II.

    18,00

    Autor: Mauricio Castro

    114 Seiten mit Abbildungen

    TANGO. Die Struktur des Tanzes II. Die Matrix. Die Matrix wird als die fortschrittlichste Lerntechnik für den Erfolg in der Welt des Tangos betrachtet. Diese Serie von Sequenzen wurde speziell darauf ausgerichtet, das Lernpotential unbewusst maximal zu beschleunigen.

  • TANGO. Eine heftige Sehnsucht nach Freiheit.

    15,00

    Autoren: Gloria und Rodolfo Dinzel

    128 Seiten mit Abbildungen

    Mit dieser Arbeit zur Dynamik des Tango wird zum ersten mal der Versuch unternommen, uns in ein Gespräch über die technischen und theoretischen Grundzüge dieses “Porteño”-Tanzes einzubeziehen, mit dem die Bewohner von Buenos Aires in aller Welt identifiziert werden.

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