ABRAZOS ist ein Verlag mit Sitz in Stuttgart, Deutschland und Córdoba, Argentinien, und veröffentlicht seit 1999 Bücher über Tango und argentinische Literatur auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch. Der Gründer, Daniel Canuti, unterrichtet und gibt Auftritte und Konferenzen über Tango.

  • Der Gaucho Martin Fierro / El Gaucho Martín Fierro

    38,00

    zweisprachig Spanisch/Deutsch

    Schriftsteller: José Hernández

    212 Seiten. Hardcover-Ausgabe A4 Format

    “Der Gaucho Martín Fierro” ist das Nationalepos Argentiniens, wenn man so will, Ilias und Odyssee der Argentinier. In rund 1200 Strophen erzählt es die Geschichte eines Gauchos, also eines der Rinderhirten der argentinischen Pampa, der durch Willkür und behördlichen…

Best Sellers

  • Tango-Tanz

    15,00

    Tango-Tanz. Auf der Suche nach der Methode, die er nie war.

    Autor: Hugo Mastrolorenzo

    120 Seiten.

    Auf der Suche nach der Methode, die er nie war ist ein Essay über den Tangotanz, der es sich zur Aufgabe macht, nicht mehr und nicht weniger als 100 Jahre Unterricht dieses Tanzstils in Frage zu stellen und zu widerlegen.

  • TANGO. Die Struktur des Tanzes II

    18,00

    Autor: Mauricio Castro

    114 Seiten mit Abbildungen

    TANGO. Die Struktur des Tanzes II. Die Matrix. Die Matrix wird als die fortschrittlichste Lerntechnik für den Erfolg in der Welt des Tangos betrachtet. Diese Serie von Sequenzen wurde speziell darauf ausgerichtet, das Lernpotential unbewusst maximal zu beschleunigen.

  • Das kleine Buch des Mate

    14,80

    Aroma des Südens. Das kleine Buch des Mate.

    Schriftsteller: Margarita Barretto

    80 Farbseiten auf Illustrationspapier mit Fotos und Abbildungen

    Der Mate ist ein außergewöhnliches Getränk. Man trinkt ihn mit einer Reihe von speziellen Utensilien, wobei der Bombilla eine besondere Bedeutung zukommt, und man befolgt dabei ein Ritual, das die Bevölkerung des Río de la Plata seit mehr als 400 Jahren pflegt.

  • TANGO. Eine heftige Sehnsucht nach Freiheit

    15,00

    Autoren: Gloria und Rodolfo Dinzel

    128 Seiten mit Abbildungen

    Mit dieser Arbeit zur Dynamik des Tango wird zum ersten mal der Versuch unternommen, uns in ein Gespräch über die technischen und theoretischen Grundzüge dieses “Porteño”-Tanzes einzubeziehen, mit dem die Bewohner von Buenos Aires in aller Welt identifiziert werden.

  • Geschichten der Latino-Musik in Berlin

    18,50

    Geschichten der Latino-Musik in Berlin

    Schriftsteller: Saúl Escalona

    150 Seiten.

    In diesem Buch geht es auf eine romanhafte Art um die politische, soziale und musikalische Geschichte, der Evolution der lateinamerikanischen Musik in Berlin noch vor der Zeit des Mauerfalles bis in die heutige Gegenwart. Der Autor schafft es mit Hilfe von parallellaufenden Geschichten, eine Spannung aufzubauen, die einen fragen lassen, ob man sich in der Realität oder in der Fiktion befindet.

  • Soy

    12,00

    (zweisprachig Spanisch/Deutsch)

    Autor: Horacio Ferrer

    94 Seiten.

    Im Tango, der sonst so reich ist an Nostalgie, rückwärtsgewandt, sich in Gedanken im Gestern bewegend, die Erinnerungen zu neuem Leben erweckend und seine Melancholie aus der Erkenntnis schöpfend, dass all dies vergangen ist, beschwört Horacio Ferrer…

  • Tango und Weltkino

    20,00

    Autor: Pedro Ochoa

    350 Seiten und 40 Fotos.

    Während der 1990er Jahre war es für alle Bewohner von Buenos Aires eine angenehme Überraschung ins Kino zu gehen und dort auf ausländische Filme zu treffen, in denen Tango getanzt wurde oder die Tango in ihre Filmmusik aufnahmen.

  • In Fahnen gehüllt

    13,00

    Die Emanzipation Südamerikas und der Grund für Farben und Gestaltung ihrer Fahnen.

    Schriftsteller: Mariano Saravia

    390 Seiten + Abbildungen.

    “Wir haben bisher eine Ruhe aufrechterhalten, die an Dummheit grenzt, und haben Verbannung in unserer eigenen Heimat hingenommen; gleichgültig haben wir zugesehen wie unsere Freiheit Gewaltherrschaft und Tyrannei unterworfen wurde”, so lautete die “Junta Tuitiva de la Paz“ (Vereinigung für das Recht des Volkes) von 1809.