ABRAZOS ist ein Verlag mit Sitz in Stuttgart, Deutschland und Córdoba, Argentinien, und veröffentlicht seit 1999 Bücher über Tango und argentinische Literatur auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch. Der Gründer, Daniel Canuti, unterrichtet und gibt Auftritte und Konferenzen über Tango.

  • Chamuyando Bajito. Tango und Geschichten

    20,00

    Texten: Diego Barral    Ilustrationen: Mareike Hofmann

    100 Seiten

    Chamuyando bajito ist ein musikalisch-literarisches Projekt, das 2014 aus dem Wunsch heraus entstand, ein vielfältiges Publikum mit dem Tango zu verbinden. Das Projekt wurde in verschiedenen deutschen Städten und in Buenos Aires präsentiert…

  • Der Gaucho Martin Fierro / El Gaucho Martín Fierro

    38,00

    zweisprachig Spanisch/Deutsch

    Schriftsteller: José Hernández

    212 Seiten. Hardcover-Ausgabe A4 Format

    “Der Gaucho Martín Fierro” ist das Nationalepos Argentiniens, wenn man so will, Ilias und Odyssee der Argentinier. In rund 1200 Strophen erzählt es die Geschichte eines Gauchos, also eines der Rinderhirten der argentinischen Pampa, der durch Willkür und behördlichen…

Best Sellers

  • Schattenfinsternis und andere Geschichten

    15,00

    Autorin: Diana Garcia Simon

    196 Seiten.

    Drei Geschichten, verankert in den Traditionen und Werten des Argentinien der 50er- bis in die 80er-Jahre. Drei Frauen, Prot­agonistinnen und Erzählerinnen, beschreiben eine Welt, die nicht zur Ruhe kommen will.

  • Ich hab’ kein Heimatland

    15,00

    Ich hab´ kein Heimatland. Jüdische Spuren im argentinischen Tango

    Autorin: Diana Garcia Simon

    106 Seiten.

    Die Texte des Tangos, die an den beiden Ufern der Mündung des Río de la Plata entstanden, sind eine literarische und sprachliche Dokumentation der Migrationserfahrungen der argentinischen und uruguayischen Gesellschaft. Die aufeinanderfolgenden Migrationsbewegungen brachten neue musikalische Einflüsse in diese Länder, neue Musikinstrumente, neue Themen. In dieser kleinen Studie

  • Geschichten der Latino-Musik in Berlin

    18,50

    Geschichten der Latino-Musik in Berlin

    Schriftsteller: Saúl Escalona

    150 Seiten.

    In diesem Buch geht es auf eine romanhafte Art um die politische, soziale und musikalische Geschichte, der Evolution der lateinamerikanischen Musik in Berlin noch vor der Zeit des Mauerfalles bis in die heutige Gegenwart. Der Autor schafft es mit Hilfe von parallellaufenden Geschichten, eine Spannung aufzubauen, die einen fragen lassen, ob man sich in der Realität oder in der Fiktion befindet.

  • In Fahnen gehüllt

    13,00

    Die Emanzipation Südamerikas und der Grund für Farben und Gestaltung ihrer Fahnen.

    Schriftsteller: Mariano Saravia

    390 Seiten + Abbildungen.

    “Wir haben bisher eine Ruhe aufrechterhalten, die an Dummheit grenzt, und haben Verbannung in unserer eigenen Heimat hingenommen; gleichgültig haben wir zugesehen wie unsere Freiheit Gewaltherrschaft und Tyrannei unterworfen wurde”, so lautete die “Junta Tuitiva de la Paz“ (Vereinigung für das Recht des Volkes) von 1809.

  • Die Liebhaber Shakespeares

    12,00

    zweisprachig Spanisch/ Deutsch

    Schriftsteller: Esteban Lozano

    90 Seiten.

    Ein KZ. Ein Nazi-Offizier. Ein jüdischer Häftling. Ein kaltes Buffet. Zwei Lebensbeichten. Ein Drama. Ein Ozeandampfer. Ein Eisberg. Eine Tragödie. Drei Frauen. Zwei Liebesgeschichten. Herzschmerz. Eine provokante Statue.

  • Tango-Tanz

    15,00

    Tango-Tanz. Auf der Suche nach der Methode, die er nie war.

    Autor: Hugo Mastrolorenzo

    120 Seiten.

    Auf der Suche nach der Methode, die er nie war ist ein Essay über den Tangotanz, der es sich zur Aufgabe macht, nicht mehr und nicht weniger als 100 Jahre Unterricht dieses Tanzstils in Frage zu stellen und zu widerlegen.

  • Chamuyando Bajito. Tango und Geschichten

    20,00

    Texten: Diego Barral    Ilustrationen: Mareike Hofmann

    100 Seiten

    Chamuyando bajito ist ein musikalisch-literarisches Projekt, das 2014 aus dem Wunsch heraus entstand, ein vielfältiges Publikum mit dem Tango zu verbinden. Das Projekt wurde in verschiedenen deutschen Städten und in Buenos Aires präsentiert…

  • Die Kinder der Verschwundenen

    14,00

    Die Kinder der Verschwundenen. Augenzeugenberichte der argentinischen Militärdiktatur (1976 – 1983).

    Schriftsteller: Irene Prüfer Leske

    100 Seiten mit Abbildungen.

    Carlos, Gabriela, Hilda, Fernando, Eva, Ernesto, Victoria und Clara sind Kinder und Familienangehörige von Verschwundenen, die den vorliegenden Band mit viel Mut und Überwindung mit ihren Erinnerungen, Erzählungen und Reflexionen…