Geschichten der Latino-Musik in Berlin

18,50

Geschichten der Latino-Musik in Berlin

Schriftsteller: Saúl Escalona 150 Seiten. In diesem Buch geht es auf eine romanhafte Art um die politische, soziale und musikalische Geschichte, der Evolution der lateinamerikanischen Musik in Berlin noch vor der Zeit des Mauerfalles bis in die heutige Gegenwart. Der Autor schafft es mit Hilfe von parallellaufenden Geschichten, eine Spannung aufzubauen, die einen fragen lassen, ob man sich in der Realität oder in der Fiktion befindet.

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In diesem Buch geht es auf eine romanhafte Art um die politische, soziale und musikalische Geschichte, der Evolution der lateinamerikanischen Musik in Berlin noch vor der Zeit des Mauerfalles bis in die heutige Gegenwart. Der Autor schafft es mit Hilfe von parallellaufenden Geschichten, eine Spannung aufzubauen, die einen fragen lassen, ob man sich in der Realität oder in der Fiktion befindet.

Zunächst wird die Ankunft der Lateinamerikaner – Flüchtlinge, Studenten und Arbeiter im kommunistischen Austausch – die oft zu Musikern wurden, analysiert. Die Umstände und das Überleben werden aufgezeigt, es wird von der Wahrnehmung der Stereotype, sich an eine andersartige Gesellschaft anzupassen, erzählt. Nach dem Mauerfall nimmt die Aufbauphase die Musik unvermeidlich mit ein, wo sich die Salsa fest in der Weltmusik positioniert und die Berliner Fans dazu bringt, sich für den Tanz zu interessieren.

Einige signifikante Anekdoten zeigen Unterschiede in zwei verschiedenen, aber zeitgleich konvergierenden Kulturen, auf, wie ein Augenzwinkern an die Freundschaft in einem Berlin, das viel mehr als nur die Hauptstadt Deutschlands ist.

Saúl ESCALONA

Doktor an der Universität Paris III – Sorbonne Nouvelle. Mitglied des CRICCAL (interuniversitäres Forschungszentrum im Bereich der lateinamerikanischen Kulturforschung) – Paris III – Frankreich.


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